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  7. Tod von Frau in JVA Burg: Gefängnis-Sicherheit auf dem Prüfstand

JVA Burg Nach Tod einer Besucherin: Politiker fordern Sicherheitsprüfung des Gefängnisses

Nach dem Tod einer Frau in einer „Liebeszelle“ drängen Politiker aus Sachsen-Anhalt auf eine Überprüfung der internen Abläufe des Hochsicherheitsgefängnisses Burg im Jerichower Land. Auch das Justizministerium in Magdeburg kündigt erste Schritte an.

Von Max Hunger und Jan Schumann Aktualisiert: 04.04.2025, 19:04
In einer sogenannten Liebeszelle in der JVA Burg ist die Frau eines Häftlings gestorben. Politiker fordern nun Konsequenzen aus dem Vorfall.
In einer sogenannten Liebeszelle in der JVA Burg ist die Frau eines Häftlings gestorben. Politiker fordern nun Konsequenzen aus dem Vorfall. (Foto: picture alliance / ZB)

Halle/MZ - Nach dem Tod einer Besucherin im Gefängnis in Burg (Jerichower Land) dringen Landespolitiker auf eine schnelle Aufklärung und äußern Zweifel an der Sicherheit des Gefängnisses. „Der tödliche Vorfall in der JVA Burg erschüttert – und erneut steht die Sicherheitsstruktur der Anstalt im Fokus“, sagte der SPD-Innenpolitiker und Landtagsabgeordnete Rüdiger Erben der MZ.