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Debatte um Aussagen von Ex-Stadtwerke-Chef Wittenberger Thinktank will Herrmann loswerden

Wittenberg-Zentrum für Globale Ethik trennt sich von seinem Präsidenten Hans-Joachim Herrmann. Grund sind dessen Einlassungen zum Ukrainekrieg beim Neujahrsempfang der Stadt.

Von Irina Steinmann Aktualisiert: 23.03.2023, 11:38
Hans-Joachim Herrmann (links) bei seiner umstrittenen Dankesrede anlässlich der Verleihung der Ehrenurkunde der Stadt Wittenberg
Hans-Joachim Herrmann (links) bei seiner umstrittenen Dankesrede anlässlich der Verleihung der Ehrenurkunde der Stadt Wittenberg (Foto: Steinmann)

Wittenberg/MZ - Die Rede des früheren Stadtwerke-Chefs Hans-Joachim Herrmann beim Neujahrsempfang der Stadt Wittenberg hat ein Nachspiel. Herrmann war dort die Ehrenurkunde der Lutherstadt verliehen worden und in seiner Dankesrede hatte er anschließend auch Stellung zum russischen Angriffskrieg auf die Ukraine genommen – und sich dabei auf die Maxime „Schwerter zu Pflugscharen“ berufen („Wie passt es da, dass wir heute Frieden schaffen mit immer mehr Waffen wollen?“).