Maßnahmen für Bürgergeldempfänger Zwischen Hoffnung und Diskriminierung: Aus dem Leben von Ein-Euro-Jobbern
Die Jobcenter müssen bundesweit sparen. Davon sind auch Langzeitarbeitslose betroffen. Wie sind diese Menschen überhaupt in die Situation geraten? Zwei Hallenserinnen erzählen.
Aktualisiert: 28.02.2025, 13:38

Halle (Saale)/ MZ. - Stefanie Fischer geht jeden Tag zur Arbeit, obwohl sie arbeitslos ist. Sie macht einen sogenannten Ein-Euro-Job. Damit gehört die 42-Jährige zu tausenden Menschen, die 2024 in Sachsen-Anhalt eine Arbeitsgelegenheit (AGH) vom Jobcenter begonnen haben.