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Gedenkstätte für Opfer des KZ Langenstein-Zwieberge Wichtiges Erinnern: Warum Schule in Quedlinburg Gäste aus sechs Ländern empfängt

Schüler des Beruflichen Gymnasiums Quedlinburg kommen mit Angehörigen ehemaliger Häftlinge des KZ Langenstein-Zwieberge ins Gespräch.

Von Petra Korn 05.04.2025, 15:15
Schüler der elften Jahrgangsstufe des Beruflichen Gymasiums in Quedlinburg kommen mit Angehörigen ehemaliger Häftlinge des Konzentrationslagers Langenstein-Zwieberge ins Gespräch.
Schüler der elften Jahrgangsstufe des Beruflichen Gymasiums in Quedlinburg kommen mit Angehörigen ehemaliger Häftlinge des Konzentrationslagers Langenstein-Zwieberge ins Gespräch. Foto: Korn

Quedlinburg/MZ. - Nach Langenstein-Zwieberge zu kommen, an den Tagen der Begegnung zur Erinnerung an die Befreiung des Konzentrationslagers teilzunehmen, andere Angehörige ehemaliger Häftlinge zu treffen, das ist wichtig für sie, sagt Marie-France Dargent. Ihr Vater, Jean-Michel Cauchy, war in der Résistance, bis seine Gruppe und er im Juli 1943 verhaftet wurden. Zunächst in französischen Gefängnissen, wurde er Anfang 1994 ins Konzentrationslager Buchenwald verschleppt und dann nach Langenstein-Zwieberge, berichtet sie.