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Köthen trotzt Maul- und Klauenseuche Drastische Schutzmaßnahmen vor Tierseuche: Warum der Tierpark Köthen trotzdem offen bleibt

Der Ausbruch der Maul- und Klauenseuche in Brandenburg erfordert auch vom Personal im Tierpark Köthen erhöhte Aufmerksamkeit. Personen, die selbst Klauentiere halten, sollten Tierpark meiden.

Aktualisiert: 16.01.2025, 11:21
Schon am Eingang weist der Köthener Tierpark auf Maßnahmen zum Schutz vor der Maul- und Klauenseuche hin.
Schon am Eingang weist der Köthener Tierpark auf Maßnahmen zum Schutz vor der Maul- und Klauenseuche hin. Foto: Ute NIcklisch

Köthen/MZ. - In Sachsen-Anhalt und damit auch im Landkreis Anhalt-Bitterfeld geht die Angst vor der Verbreitung der Maul- und Klauenseuche um, nachdem diese bei drei Wasserbüffeln auf einem Hof im brandenburgischen Hönow ausgebrochen war. Der Landkreis hat letzte Woche sehr schnell reagiert und alle Einrichtungen, die Klauentiere halten, über notwendige Sofortmaßnahmen und Konsequenzen im Falle eines Ausbruches informiert. Dazu gehören neben Landwirtschaftsbetrieben mit Tierhaltung auch Tierparks.